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Profil

Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung wurde 1995 als eine Kulturstiftung vom Ostdeutschen Sparkassenverband und seinen Mitgliedssparkassen errichtet. Sie fördert, unterstützt und begleitet künstlerische und kulturelle Vorhaben, zum Beispiel Projekte in den Bereichen der Bildenden Kunst, der Musik, der Literatur, der Darstellenden Kunst, der Museen oder der Denkmalpflege in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Die Senatsverwaltung für Justiz des Landes Berlin hat die Ostdeutsche Sparkassenstiftung am 14. November 1995 staatlich genehmigt und die Satzung in der nachstehenden Formulierung am 02.07.2019 bestätigt.

Stiftungsvorhaben

Über die Vorhaben, die die Stiftung gern und in Anerkennung der dahinter stehenden künstlerischen, ehrenamtlichen oder organisatorischen Leistung aufgegriffen hat, lohnt es zu sprechen. Stellvertretend für die anderen Vorhaben, denen ebenfalls die Begleitung, die Förderung und das Engagement der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gegolten haben, werden in einem Postkarten-Leporello ausgewählte Projekte vorgestellt.

Stiftungsauftrag

„Stiften gehen“ heißt umgangssprachlich soviel, wie sich still und leise aus der Verantwortung zu stehlen. Genau das Gegenteil war der Fall, als der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) und die in ihm zusammengeschlossenen Sparkassen im November 1995 die Ostdeutsche Sparkassenstiftung für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt als ihr Gemeinschaftswerk errichteten.

„Bewahren. Stärken. Begeistern.“ Beschreibt den Auftrag mit dem die Ostdeutsche Sparkassenstiftung die kulturelle Bühne betrat. Allein oder gemeinsam mit öffentlichen, vor allem ehrenamtlichen Kulturinitiativen setzt sich die Stiftung dafür ein, Maßstäbliches und Meisterhaftes in Stadt und Land, in Ost- und Mitteldeutschland sichtbar zu machen. Von Kunst und Musik über Literatur und Theater bis hin zu Kulturgeschichte und Denkmalpflege reicht dabei ihr Spektrum – Talenteförderung und kulturelle Bildung eingeschlossen.

Mehr als 2100 Projekte hat sie seit 1996 zusammen mit den heute 45 OSV-Sparkassen gefördert, begleitet und selbst realisiert. Dafür standen rund 90 Millionen Euro aus den Vermögenserträgen, dem überörtlichen Zweckertrag des PS-Lotterie-Sparens sowie den projektbezogenen Zusatzspenden der Sparkassen und ihrer Verbundunternehmen zur Verfügung.